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| Das SuchtTherapieZentrum Hamburg
 
"Die Therapie hilft, Entscheidungen zu treffen, die für ein Leben in Abstinenz sprechen."
Das
SuchtTherapieZentrum Hamburg (STZ) ist seit 1972 eine anerkannte
Einrichtung in der Suchtrehabilitation. Trägerin des STZ ist die Martha
Stiftung (Mitglied im Diakonischen Werk Hamburg).
Die Fach– und
Tagesklinik des STZ richten sich mit ihrem Therapieangebot an alkohol–
und medikamentenabhängige Frauen und Männer.
Ziel der
Entwöhnungstherapie ist die Erhaltung oder Wiederherstellung der
Arbeitsfähigkeit sowie die Fähigkeit zu einer suchtmittelfreien und
zufrieden stellenden Lebensweise. Um dieses Ziel zu erreichen, werden in
der Therapie Kompetenz zur Lebensbewältigung, Beziehungsfähigkeit,
Konfliktfähigkeit, körperliche Gesundheit und - nicht zuletzt -
Lebensfreude gefördert. Es werden Bewältigungsstrategien und
Verhaltensweisen erprobt, die eigenverantwortliches Handeln und ein
Erleben von Therapie und Alltag in Abstinenz ermöglichen.
In der
Fachklinik wird alkohol– oder medikamentenabhängigen Patienten die
Möglichkeit geboten, innerhalb eines beschützenden und Halt gebenden
Rahmens ihren individuellen Weg in ein abstinentes Leben zu finden.
Dafür stehen 48 stationäre Behandlungsplätze zur Verfügung.
Die
Tagesklinik bietet mit 30 ganztägig ambulanten Behandlungsplätzen die
Möglichkeit, von Montag bis Freitag in der Therapie die
Auseinandersetzung mit der persönlichen Sucht– und Lebensgeschichte in
enger Verknüpfung mit dem Alltag zu erleben und zu reflektieren.
Die
gewonnenen Erfahrungen und Impulse nimmt der Patient mit nach Hause.
Dort fühlt er der neu gewonnenen inneren Stärke nach, die er in der
Therapie sowie in den Beziehungen zu seinen Mitpatienten erfahren hat. |